Twilight
24.03.2006, 23:22
So, ich stell mal meinen ersten Versuch rein. Viel Spaß beim Lesen. ^^
Prolog:
Wie schwer kann es denn sein, drei kleine Worte zu sagen?
Warum fühle ich mich so..., komisch? Sieh mich bitte nicht so an!
Ich muss doch in meiner Verteidigung bleiben! Ich kann dir nicht sagen, was ich empfinde, was würdest du von mir denken?
Deshalb verstecke ich mich hinter Beleidigungen, ist dir nie aufgefallen, dass ich nur nicht den Mut habe, dir die Wahrheit zu sagen?
Wenn du wüsstest, was ich für dich empfinde, könntest du mich immer noch so ansehen, wie du es gerade tust?
Was würde sich ändern, was nicht?
Wären wir trotzdem hier? Würden wir uns trotzdem einfach nur still ansehen, uns nicht rühren? Ich habe Angst vor meinen wahren Gefühlen, deinen Gefühlen für mich.
Was ist, wenn du mich nicht lieben kannst?
Ich will nicht verletzt werden...
1.Kapitel: Ranma, du Vollidiot!
Ein sanfter, angenehm kühler Wind blies ihm durch das schwarze Haar, sein langer Zopf schien im Einklang mit seinem langen, roten Hemd, dessen goldenen Knöpfe den samtgleichen Stoff zusammenhielten, in der sanften Brise zu tanzen.
Hier saß er, auf der verlassenen, grünen Wiese, dessen Gräser unter dem Wind leicht einknickten und wie grüne Wellen gegen die Enden seiner dunkelblauen Hose stießen.
Seine blaue Augen waren fest auf den roten Abendhimmel vor ihm gerichtet, auf die glühende Sonne, die bald Platz für den weißen Mond und seine Gefolgschaft aus Sternen und schwarzen Nachthimmel machen würde.
Schweigend dachte er nach, über ihre Worte über das, das sich nun ereignen würde.
Er spürte, dass er zitterte, er war nervös, sehr nervös.
Woher kam diese Nervosität so plötzlich? Es hatte sich doch nichts geändert, oder?
Hatte er etwas nicht mitbekommen, hatte sie irgendeine wichtige Bemerkung fallen lassen und er hatte das nicht einmal mitbekommen?
?Ranma!?
Sie war gekommen. Wie sehr hatte er ihre Stimme vermisst.
Dort war sie, ging mit langsamen, eleganten Schritten auf ihn zu.
Er bemerkte sofort, dass sie sich fein gemacht hatte, ihre kurzen blaue Haare schienen zu glänzen, ihre Lippen schienen noch voller und roter als sonst, ihre Augenlider waren blasslila, was ihren Blick unglaublich anregend machte. Noch dazu ihr langes, weißes Kleid und die silbernen Schuhe, für was hatte sie sich so hergerichtet?
?Tut mir leid, dass du warten musstest.? Sie lächelte.
?Kein Problem...?, hauchte Ranma, zu mehr war er im Moment nicht fähig, diese Frau machte ihn verrückt.
Lange passierte gar nichts, sie standen einfach nur da, sahen sich an, dann räusperte sich Akane und griff nach seiner Hand.
Ranma zuckte zusammen und sah sie erschrocken an.
?Was soll das plötzlich??, fragte er sie perplex.
?Ich..., ich muss dir etwas sagen Ranma...?, flüsterte sie und ihr Gesicht kam seinem plötzlich immer näher. Er konnte ihren warmen Atem auf seiner Haut spüren, sie verschwamm vor seinen Augen, so nah war sie ihm.
?Was...?? Sie unterbrach ihn.
?Ich liebe dich Ranma...?
Es dauerte ein paar Sekunden, dann schien etwas in seiner Brust zu explodieren. Sein Herz raste, ein heißer, kribbelnder Blitz schoss durch seinen Körper, abermals zitterte er.
?Akane...?, begann er, doch sie ließ seine Hände los, vergrub sie in seinem schwarzen Haar und drückte ihm ihre Lippen auf die seinen.
Er ließ es geschehen, während die Blitze in ihm immer größer und aggressiver wurden, er fürchtete jeden Moment Feuer zu fangen, innerlich zu verbrennen.
Im kam es vor wie eine Ewigkeit, in der sie ihn küsste und als sich ihre Lippen trennten, war ihm schwindlig.
Er fröstelte und zugleich schien sein Kopf zu glühen, ihm war schwindlig, schlecht und dennoch fühlte er sich unglaublich befreit.
?Wieso??, fragte er schließlich. ?Warum so plötzlich??
?Das ist jetzt egal...?, flüsterte sie und wich seinem misstrauischen Blick aus.
?Du verheimlichst mir etwas! Was ist los Akane?? Dieses Mal war seine Stimme ernst und kühl.
?Es ist nichts!?, gab sie ebenfalls gereizt zurück.
?Lüg mich nicht an du dumme Gans!?, raunzte er.
Sie riss sich von ihm los, er realisierte was er gesagt hatte und griff nach ihrer Hand, doch sie zog sie zurück.
?Es tut mir leid..., ich hätte nicht... Ich mache mir Sorgen um dich Akane, was ist los??, fragte er mit leiser, mitfühlender Stimme.
?Nur weil ich endlich verstanden habe, was ich für dich empfinde, tue ich etwas falsches??
?Ja! Ich meine..., nein...? Er seufzte. ?Aber warum so plötzlich??
?Liegt es daran, dass du meine Gefühle nicht erwiderst, oder was stört dich Ranma?? Akanes Stimme war kühl und abweisend, er sah, dass sie weinte und griff diesmal nach ihrer Schulter.
?Ich..., nein, ich meine...?, stotterte er.
?Sag es mir Ranma, sag mir, was du für mich empfindest...?, hauchte sie und wieder war ihr Gesicht dem seinen so nahe.
Er nahm all seinen Mut zusammen, schluckte und streichelte sanft über ihre Wange.
?Ich liebe dich Akane...?
?Mein Sohn, du hast es gesagt!?
Ranma schreckte hoch. Die Wiese und Akane waren verschwunden, nun fand er sich selbst am Boden seines Zimmers sitzen.
?Wasn los??, brummte er und kratze sich verschlafen am Kopf.
Sein Vater, Genma Saotome saß mit vor Stolz strahlenden Augen vor seinem Sohn und weinte Tränen des Glücks.
?Du hast von Akane geträumt Ranma, du hast gesagt, dass du sie liebst! Nun mein Sohn, nur Mut, mach deinen Traum wahr!?
?Halte dich da gefälligst raus alter Mann!?
?Aus was raushalten??
Ranma zuckte zusammen, dort stand Akane in der Tür, sie trug ihren gelben Pyjama mit den blauen Blümchen und lächelte ihnen freundlich entgegen.
?Nichts..., nichts Wichtiges...?, stotterte Ranma und wurde rot.
Genma lachte und verließ das Zimmer.
?Ha, Frühstück!?
Auch Akane wollte den Raum gerade verlassen, als Ranma plötzlich aufsprang und sein weißes Unterhemd und die gelb-blauen Boxershorts entblößte, die er nachts immer trug.
?Ich hab von dir geträumt...?, sprudelte es aus ihm heraus und er presste sich geschockt die Hände auf den Mund.
?Von mir...??, wiederholte Akane verwundert.
Er ging ohne zu antworten an ihr vorbei und verfluchte sich innerlich selbst.
Wieso konnte er nie seinen Mund halten?
Prolog:
Wie schwer kann es denn sein, drei kleine Worte zu sagen?
Warum fühle ich mich so..., komisch? Sieh mich bitte nicht so an!
Ich muss doch in meiner Verteidigung bleiben! Ich kann dir nicht sagen, was ich empfinde, was würdest du von mir denken?
Deshalb verstecke ich mich hinter Beleidigungen, ist dir nie aufgefallen, dass ich nur nicht den Mut habe, dir die Wahrheit zu sagen?
Wenn du wüsstest, was ich für dich empfinde, könntest du mich immer noch so ansehen, wie du es gerade tust?
Was würde sich ändern, was nicht?
Wären wir trotzdem hier? Würden wir uns trotzdem einfach nur still ansehen, uns nicht rühren? Ich habe Angst vor meinen wahren Gefühlen, deinen Gefühlen für mich.
Was ist, wenn du mich nicht lieben kannst?
Ich will nicht verletzt werden...
1.Kapitel: Ranma, du Vollidiot!
Ein sanfter, angenehm kühler Wind blies ihm durch das schwarze Haar, sein langer Zopf schien im Einklang mit seinem langen, roten Hemd, dessen goldenen Knöpfe den samtgleichen Stoff zusammenhielten, in der sanften Brise zu tanzen.
Hier saß er, auf der verlassenen, grünen Wiese, dessen Gräser unter dem Wind leicht einknickten und wie grüne Wellen gegen die Enden seiner dunkelblauen Hose stießen.
Seine blaue Augen waren fest auf den roten Abendhimmel vor ihm gerichtet, auf die glühende Sonne, die bald Platz für den weißen Mond und seine Gefolgschaft aus Sternen und schwarzen Nachthimmel machen würde.
Schweigend dachte er nach, über ihre Worte über das, das sich nun ereignen würde.
Er spürte, dass er zitterte, er war nervös, sehr nervös.
Woher kam diese Nervosität so plötzlich? Es hatte sich doch nichts geändert, oder?
Hatte er etwas nicht mitbekommen, hatte sie irgendeine wichtige Bemerkung fallen lassen und er hatte das nicht einmal mitbekommen?
?Ranma!?
Sie war gekommen. Wie sehr hatte er ihre Stimme vermisst.
Dort war sie, ging mit langsamen, eleganten Schritten auf ihn zu.
Er bemerkte sofort, dass sie sich fein gemacht hatte, ihre kurzen blaue Haare schienen zu glänzen, ihre Lippen schienen noch voller und roter als sonst, ihre Augenlider waren blasslila, was ihren Blick unglaublich anregend machte. Noch dazu ihr langes, weißes Kleid und die silbernen Schuhe, für was hatte sie sich so hergerichtet?
?Tut mir leid, dass du warten musstest.? Sie lächelte.
?Kein Problem...?, hauchte Ranma, zu mehr war er im Moment nicht fähig, diese Frau machte ihn verrückt.
Lange passierte gar nichts, sie standen einfach nur da, sahen sich an, dann räusperte sich Akane und griff nach seiner Hand.
Ranma zuckte zusammen und sah sie erschrocken an.
?Was soll das plötzlich??, fragte er sie perplex.
?Ich..., ich muss dir etwas sagen Ranma...?, flüsterte sie und ihr Gesicht kam seinem plötzlich immer näher. Er konnte ihren warmen Atem auf seiner Haut spüren, sie verschwamm vor seinen Augen, so nah war sie ihm.
?Was...?? Sie unterbrach ihn.
?Ich liebe dich Ranma...?
Es dauerte ein paar Sekunden, dann schien etwas in seiner Brust zu explodieren. Sein Herz raste, ein heißer, kribbelnder Blitz schoss durch seinen Körper, abermals zitterte er.
?Akane...?, begann er, doch sie ließ seine Hände los, vergrub sie in seinem schwarzen Haar und drückte ihm ihre Lippen auf die seinen.
Er ließ es geschehen, während die Blitze in ihm immer größer und aggressiver wurden, er fürchtete jeden Moment Feuer zu fangen, innerlich zu verbrennen.
Im kam es vor wie eine Ewigkeit, in der sie ihn küsste und als sich ihre Lippen trennten, war ihm schwindlig.
Er fröstelte und zugleich schien sein Kopf zu glühen, ihm war schwindlig, schlecht und dennoch fühlte er sich unglaublich befreit.
?Wieso??, fragte er schließlich. ?Warum so plötzlich??
?Das ist jetzt egal...?, flüsterte sie und wich seinem misstrauischen Blick aus.
?Du verheimlichst mir etwas! Was ist los Akane?? Dieses Mal war seine Stimme ernst und kühl.
?Es ist nichts!?, gab sie ebenfalls gereizt zurück.
?Lüg mich nicht an du dumme Gans!?, raunzte er.
Sie riss sich von ihm los, er realisierte was er gesagt hatte und griff nach ihrer Hand, doch sie zog sie zurück.
?Es tut mir leid..., ich hätte nicht... Ich mache mir Sorgen um dich Akane, was ist los??, fragte er mit leiser, mitfühlender Stimme.
?Nur weil ich endlich verstanden habe, was ich für dich empfinde, tue ich etwas falsches??
?Ja! Ich meine..., nein...? Er seufzte. ?Aber warum so plötzlich??
?Liegt es daran, dass du meine Gefühle nicht erwiderst, oder was stört dich Ranma?? Akanes Stimme war kühl und abweisend, er sah, dass sie weinte und griff diesmal nach ihrer Schulter.
?Ich..., nein, ich meine...?, stotterte er.
?Sag es mir Ranma, sag mir, was du für mich empfindest...?, hauchte sie und wieder war ihr Gesicht dem seinen so nahe.
Er nahm all seinen Mut zusammen, schluckte und streichelte sanft über ihre Wange.
?Ich liebe dich Akane...?
?Mein Sohn, du hast es gesagt!?
Ranma schreckte hoch. Die Wiese und Akane waren verschwunden, nun fand er sich selbst am Boden seines Zimmers sitzen.
?Wasn los??, brummte er und kratze sich verschlafen am Kopf.
Sein Vater, Genma Saotome saß mit vor Stolz strahlenden Augen vor seinem Sohn und weinte Tränen des Glücks.
?Du hast von Akane geträumt Ranma, du hast gesagt, dass du sie liebst! Nun mein Sohn, nur Mut, mach deinen Traum wahr!?
?Halte dich da gefälligst raus alter Mann!?
?Aus was raushalten??
Ranma zuckte zusammen, dort stand Akane in der Tür, sie trug ihren gelben Pyjama mit den blauen Blümchen und lächelte ihnen freundlich entgegen.
?Nichts..., nichts Wichtiges...?, stotterte Ranma und wurde rot.
Genma lachte und verließ das Zimmer.
?Ha, Frühstück!?
Auch Akane wollte den Raum gerade verlassen, als Ranma plötzlich aufsprang und sein weißes Unterhemd und die gelb-blauen Boxershorts entblößte, die er nachts immer trug.
?Ich hab von dir geträumt...?, sprudelte es aus ihm heraus und er presste sich geschockt die Hände auf den Mund.
?Von mir...??, wiederholte Akane verwundert.
Er ging ohne zu antworten an ihr vorbei und verfluchte sich innerlich selbst.
Wieso konnte er nie seinen Mund halten?